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Kranprüfstand garantiert die fehlerfreie Inbetriebnahme

09.03.2021 von Robert Altmann

Damit können die Krane mit all ihren Funktionen und in allen Achsen inklusive Last- und Überlastfahrten im Werk getestet werden. Das schafft Produktionssicherheit und verkürzt die Montage und Inbetriebnahmezeiten beim Kunden.

Belastet durch eigens vorhandene Prüfgewichte, lassen sich Funktion, Verhalten und Verformung bei maximaler Traglast und Überlast unter realen Bedingungen prüfen. In der Spitze kann sogar eine Tragkraft bis zu 30 t abgenommen werden.

Bei seiner „Jungfernfahrt“ wird der Kran bereits in allen drei Achsen betrieben. Hierfür kommt dem Teststand sein variabler Aufbau zu Gute, der Spannweiten zwischen drei und 30 m erlaubt. Die Kranbahnlänge von 15 m ist ausreichend, um Funktionen wie die Vor- und Endabschaltung testen zu können.

Neben dem Heben und Senken der Lasten sowie der Bewegung entlang der Kranbahn ist es mit dem Teststand auch möglich, die Steuerung und die Automatisierung zu prüfen.

Arbeiten die Hubwerke im Tandembetrieb tatsächlich synchron?

Werden Beschleunigung und Verzögerung von Brücke und Laufkatze durch die Lastpendelkontrolle korrekt gesteuert?

Falls nicht, kann ALTMANN über WLAN auf die Steuerung zugreifen und nachjustieren, wobei auch weitere Schnittstellen für den Zugriff auf die SPS vorhanden sind. Auch Zyklen oder Schrittfolgen lassen sich auf diese Weise live herstellen und abfahren. Hierfür ist der Teststand entlang der Kranbahn mit einem Positioniersystem versehen.

Seit acht Monaten ist der Teststand nun bereits bei ALTMANN in Betrieb und hat seitdem schon einige Krane vor ihrer Auslieferung auf einwandfreie Funktion und Automatisierung hin geprüft.

Damit überlässt ALTMANN nichts dem Zufall und ermöglicht seinen Kunden eine schnelle und reibungslose Inbetriebnahme. Ein besonderes Qualitätsmerkmal, das den ALTMANN-Standard ausmacht.